„Deutschland privat“ ist ein besonderes Projekt von Robert van Ackeren, der 1979 die Leute bat, ihm ihre 8-mm-Heimvideos zu schicken, indem er Anzeigen in mehreren Magazinen in Berlin, Deutschland, schaltete. In den Anzeigen kündigte er an, dass er plane, die besten dieser Filme zu sprengen und zu einem Dokumentarfilm zu machen, der in den deutschen Kinos veröffentlicht werden sollte. Er war überrascht, wie viele Heimfilme er erhielt und wie großzügig ihm die Leute erlaubten, sie für seinen Spielfilm zu verwenden. Teil 1 von „Deutschland privat“ zeigt uns typische deutsche Heimfilme der 1970er Jahre, also private Feiertage, Familienfeiern usw. Teil 2 besteht aus dem, was heute „Amateurpornos“ genannt wird; selbstgemachte 8-mm-Filme mit echter Porno-Action.