Es ist draußen bereits dunkel, und der Regen fällt in den Strömen. Ein Schäferhund läuft scheinbar ziellos den Bürgersteig entlang und stößt dabei auf den bei der Kriminalpolizei arbeitenden Harry Peters. Peters nimmt zunächst den herrenlos erscheinenden Hund mit sich und begibt sich am nächsten Tag auf die Suche nach dem Besitzer. Der ist ein Hundehändler, dem er den Schäferhund trotz knapper Kasse kurzerhand abkauft. Harry hält das Tier, das er Greif nennt, für sehr aufmerksam und entscheidet sich dazu, ihn zu einem Polizeihund auszubilden. Herr und Hund werden bald zu einem unschlagbaren Team, wenn es darum geht, böse Buben zu stellen und zu verhaften. Da Hunde sich oftmals auch als Beziehungsanbahner erweisen, lernt Harry eines Tages bei einem Spaziergang dank Greif die junge Gerda Lind kennen. Sie arbeitet als Tänzerin, und Harry verliebt sich rasch in sie. Harry verspricht, Gerda bei ihrer nächsten Tanzvorstellung zu besuchen, doch da kommt etwas dazwischen: Das Haus eines Herrn Müller ist überfallen worden, und Harry wird mit dem treuen Greif zum Einsatz gerufen.