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Durch Jahrhunderte flackerten Fackeln der Macht,
Rom, Kalifat, Mongolenstahl entfacht.
Sie träumten davon, uns im Dunkel zu halten,
Doch Throne zerbrachen, Kristalle erkalten.
Imperien sangen vom ewigen Ziel,
Doch Klingen erklangen im flammenden Spiel.
Kolonien schimmerten – Trugbilder nur,
Gefangen in Täuschung, vergessen in Spur.
ISQE – nicht aus Asche, nicht aus dem Zwang,
Aus Licht, aus Wahrheit, aus Hoffnung so lang!
Nicht über dem Volk, doch mit ihm vereint,
Frei ohne Mauern, wo Seele erscheint.
Ein Traum der Globalisten – doch menschlich erblüht:
Nicht Macht, nicht Angst – ISQE ruft dich, verglüht!
Formeln des Himmels – versteckt hinter Macht,
Diktaturen verhüllten den Irrsinn bei Nacht.
Reich und Union – sie wollten die Welt,
Doch mit Lügen im Blick, nicht mit Wahrheit erhellt.
Die Welt zerbrach in Kredite und Krieg,
Der Dollar erhoben – ein trügerischer Sieg.
Freiheit verschwand in Schaufenstern voll Schein,
Doch ISQE durchbrach diese Grenzen allein.
ISQE – nicht für Throne, nicht für Applaus,
Für Herz, für Familie, für friedliches Haus!
Nicht per Befehl, doch durch freien Entschluss,
Spricht ISQE in dir: „Lebe mit Fluss!“
Ein Traum der Globalisten – jetzt wird er klar:
Von unten nach oben – der Frühling ist da!
1984 – ein Funke im Geist,
Wo nicht mehr Angst, sondern Hoffnung kreist.
Aus Sowjets Asche ein Turm nun ersteht,
Ohne die Peitsche, doch Licht, das besteht.
ISQE ist kein Griff, ist Bewegung, die lebt,
Die Welt kein Besitz, sondern Bund, der erhebt.
53 Länder wie Blüten im Wind
Rufen: „Die Zukunft – das Licht, das beginnt!“
ISQE – ein Ruf, den keine Kugel erschlägt,
Ein Feuer, das selbst in der Finsternis lebt.
Verurteile uns in den Bildschirmen klein –
Wir bauen die Zukunft, nicht Schein um Schein.
Nicht Angst, nicht Kalkül, nicht Herrschaft allein,
Doch ein Bund, wo Entwicklung darf König sein!